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Rheinland-Pfalz
SPD will mit Pilger bei der Bundestagswahl punkten PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 29. September 2011 um 09:17 Uhr

Gemeinsamer Kandidat für Wahlkreis 200 vorgestellt

2009 ging das Bundestagsmandat der SPD im Wahlkreis verloren, 2013 soll Detlev Pilger es zurückholen. Der Koblenzer wurde bereits einstimmig zum Favoriten der Vorstände der Koblenzer SPD und der Genossen im Kreis Mayen-Koblenz erklärt. Und auch im Rhein-Lahn-Kreis zeichnet sich Unterstützung ab: Erste Gespräche liefen harmonisch, man will Pilger jetzt in den Vorstand einladen. Zum Wahlkreis 200 gehören neben der Stadt Teile beider Nachbarkreise. Offiziell wird die Kandidatenkür dann mit dem Beschluss in einer Wahlkreiskonferenz, die bislang noch nicht terminiert ist.

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Andrea Nahles diskutiert in Urbar über Parteireform PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 29. September 2011 um 08:06 Uhr

Die SPD öffnet sich – für ihre Mitglieder, aber auch für alle politisch interessierten und engagierten Bürgerinnen und Bürgern. Ganz in diesem Sinne diskutierte die Generalsekretärin der SPD, Andrea Nahles, mit den Genossinnen und Genossen aus der Region über die kommende Parteireform.

Gemeinsam mit den drei Vorsitzenden der umliegenden SPD-Verbände, David Langner für die Stadtverband Koblenz, Clemens Hoch für Mayen-Koblenz und Frank Puchtler für Rhein-Lahn, stellte Nahles die Reformvorschläge der Parteiführung vor. Im Vordergrund stehen mehr Beteiligungsmöglichkeiten innerhalb der Partei, beispielsweise mehr Mitgliederversammlungen durchzuführen, die im Gegensatz zum Delegiertenprinzip ein gleichberechtigtes Forum für alle Mitglieder bietet. Inwieweit man Nichtmitglieder in Entscheidungsprozesse einbezogen könnte, soll den einzelnen Unterverbänden selbst überlassen werden.

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In eigener Sache PDF Drucken E-Mail

Sehr geehrte Besucherinnen und Besucher meiner Website,

viele von Ihnen haben mich in den letzten Wochen immer wieder gefragt, wie meine persönliche Zukunft nach meiner Zeit als Landtagsabgeordneter aussehen wird. Es freut mich, dass ich nun mitteilen darf, dass ich ab dem 18. Mai als Vizepräsident bei der SGD Nord anfangen werde. Die neue Aufgabe ermöglicht es mir, weiterhin für die Menschen, Vereine und Unternehmen in der Region aktiv zu sein, Vorhaben zu begleiten und voranzubringen.

In den Bereichen Gewerbeaufsicht, Naturschutz, Abfallwirtschaft, Bodenschutz, Raumordnung und Bauwesen, aber auch in der Projektgruppe „Oberes Mittelrheintal“ gibt es weiterhin vielfältige Berührungspunkte mit der Politik. Dies sind alles Fachgebiete, die ich aus meiner Arbeit als umweltpolitischer Sprecher aus dem Landtag gut kenne. Mit vielen von Ihnen werde ich auch weiterhin in Kontakt bleiben und das ist mir sehr wichtig. Ich freue mich aber auch darauf, neue Menschen und Regionen kennen zu lernen.

Aus den letzten fünf Jahren bleiben mir sicher viele interessante Begegnungen noch lange gut in Erinnerung. Gemeinsam mit engagierten Kommunalpolitikern konnte ich vieles erreichen. Daher bedanke ich mich bei allen, die mich ein Stück dieses Wegs begleitet und unterstützt haben, herzlich für die gute Zusammenarbeit.
Ich werde weiterhin für unsere Heimat aktiv sein!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr/ Euer David Langner

 
Langner: Initiative der SPD-Länder zeigt Weg für schnellstmöglichen Atomausstieg PDF Drucken E-Mail
Samstag, 16. April 2011 um 11:54 Uhr

Die SPD-geführten Bundesländer haben heute einen Gesetzentwurf für einen beschleunigten Atomausstieg im Bundesrat vorgestellt. Kernpunkte: Endgültiges Aus für die acht unsichersten AKWs, Rücknahme der Laufzeitverlängerung, Risikovorsorge auf dem neusten Stand von Wissenschaft und Technik. David Langner, umweltpolitsicher Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, begrüßt diese Initiative:

„Mit diesem Vorstoß werden die Weichen dafür gestellt, so schnell wie möglich aus der Kernkraft auszusteigen, ohne sich von den Profitinteressen der AKW-Betreiber beirren zu lassen. Die Reststrommengen der ältesten Meiler werden ersatzlos gestrichen – daran wird deutlich, dass es mit der SPD keine faulen Kompromisse geben wird. Eine klare Ansage an die Atomkonzerne ist auch die entschädigungsfreie Rücknahme der Laufzeitverlängerung: Eon, RWE, EnBW und Vattenfall können keine Schadensersatzforderungen auf einer Regelung gründen, deren verfassungswidriges Zustandekommen von Anfang an offensichtlich war.

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Langner: Klöckner muss in Sachen AKW Farbe bekennen PDF Drucken E-Mail
Freitag, 08. April 2011 um 12:37 Uhr
Kurz nach den Landtagswahlen melden sich in der CDU die Atom-Befürworter zurück – allen voran Bundestags-Fraktionsvize und Beisitzer im rheinland-pfälzischen CDU-Landesvorstand Michael Fuchs aus Koblenz. David Langner, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, fordert klare Aussagen von der CDU-Führung im Land:

„Wann endlich bekennt sich Julia Klöckner zu ihrer Wahlkampf-Aussage, die jetzt abgeschalteten Atomkraftwerke sollten dauerhaft vom Netz bleiben? Kommentarlos lässt sie ihren Parteifreund Michael Fuchs fast täglich dafür plädieren, einige dieser Meiler nach der ‚Denkphase‘ wieder anzuschalten (erst heute wieder in der Leipziger Volkszeitung). Fuchs ist offenbar jedes Argument recht, um den Atomkonzernen wenigstens einen Teil ihrer zusätzlichen Gewinne zu sichern.
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