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Eine Perspektive für benachteiligte Kinder PDF Drucken E-Mail
Montag, 13. April 2009 um 13:47 Uhr

Staatssekretär Christoph Habermann machte sich mit der Arbeit der „Heilpädagogischen Kinder- und Jugendhilfe Rheinland-Pfalz“ vertraut. Auf Initiative des SPD-Landtagsabgeordneten David Langner hat Staatssekretär Christoph Habermann eine Einrichtung der „Heilpädagogischen Kinder- und Jugendhilfe Rheinland-Pfalz“ in Koblenz-Arzheim besucht. Der Sozialpolitiker würdigte die Arbeit des gemeinnützigen Unternehmens und hob ihre Bedeutung für die Gesellschaft hervor.

KOBLENZ. Freude über gute Erziehungsarbeit: Staatssekretär Christoph Habermann aus dem Mainzer Sozial- und Familienministerium hat die Arbeit der „Heilpädagogischen Kinder- und Jugendhilfe Rheinland-Pfalz“ (HKJ) gelobt. Bei einem Besuch der „Familienwohngruppe Koblenz-Arzheim“ betonte Habermann, Einrichtungen wie diese seien enorm wichtig, um jungen Menschen aus schwierigen familiären Verhältnissen eine Lebensperspektive zu geben.

„Wir sind Ihnen dankbar, dass Sie diese wertvolle Arbeit leisten“, sagte der SPD-Politiker zu Mitarbeitern der HKJ, die den Gast aus der Landeshauptstadt sowie die beiden SPD-Landtagsabgeordneten David Langner und Heribert Heinrich durch die 2003 eröffnete Jugendhilfe-Einrichtung führten.

. In der Familienwohngruppe im Stadtteil Arzheim wachsen acht Kinder im Alter von zwei bis elf Jahren, die aus verschiedenen Gründen nicht bei ihren Eltern leben können, in familienähnlichen Strukturen auf. Sie werden von erfahrenen Erziehern betreut, die rund um die Uhr für die Kinder da sind. Landesweit kümmert sich die HKJ Rheinland-Pfalz zurzeit um fast 70 junge Menschen in zehn Einrichtungen zwischen Koblenz und Schwarzen bei Kirchberg (Landkreis Simmern).

Roman Klein, Geschäftsführer der HKJ Rheinland-Pfalz gGmbH, verwies auf die „gelungene Integration“ der Arzheimer Wohngruppe in den Ort: „Unsere Kinder besuchen den Kindergarten oder die Grundschule und sind in Sport- und Musikvereinen aktiv.“ Auch in der Nachbarschaft sei die Einrichtung „voll akzeptiert“.

Informationen zur Heilpädagogischen Kinder- und Jugendhilfe (HKJ) Rheinland-Pfalz gGmbH
bei Dirk Denzer, Tel. 06746 / 80 00 23 - 901, Fax 07646 / 80 00 23 - 911,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. , Internet: www.hkj-rheinland-pfalz.de