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Langner erfragt mögliche Plätze für Anlegestellen an der Lahnmündung PDF Drucken E-Mail
Freitag, 10. April 2009 um 13:25 Uhr

Für Radfahrer und Wanderer in Lahnstein wäre ein durchgehender Rad- und Wanderweg entlang des Rheins eine attraktive Route. Der bestehende Rad- und Wanderweg führt momentan hinter dem Johanneskloster in Niederlahnstein ein Stück die Lahn aufwärts, dann über die Rudi-Geil-Brücke und im Stadtteil Oberlahnstein wieder an das Rheinufer.

Auf Nachfrage des Landtagsabgeordneten David Langner (SPD) hat des Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) Bingen jetzt verschiedene Möglichkeiten für eine Anlegestelle für eine Fährverbindung zwischen den beiden Stadtteilen genannt.

Im Stadtteil Niederlahnstein wäre eine Anlegestelle am Lahnufer bei Kilometer 137,05, als auch am Rhein bei Kilometer 585,80 genehmigungsfähig.

In Oberlahnstein wäre es zum einen der Innenbereich des Hafens oder ebenfalls eine Anlegestelle am Rheinufer bei Kilometer 585,60.

Natürlich kann ein Fährverkehr nur soweit stattfinden, das die Sicherheit, sowohl der Fracht- als auch des Personenverkehrs, gewährleistet ist. Dabei darf, nach Aussagen des Wasser- und Schifffahrtsamtes, der Schiffverkehr nicht behindert oder beeinträchtigt werden. Deshalb wären Anlegestellen im unmittelbaren Bereich der Lahnmündung nicht möglich.

"Das Ergebnis meiner Anfrage zeigt, dass aus Sicht des Wasser- und Schifffahrtsamts einer Lahnfähre nichts im Wege steht", resümiert Langner die Aussagen des WSA.